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Umweltchemikalien

Informationsbeschaffung wird - aktuell zum Beispiel durch den Einsatz von KI - immer einfacher. Die nachfolgende Zusammenstellung von Umweltchemikalien aktualisiere ich deshalb nicht mehr systematisch, sondern nur noch, wenn mir dazu etwas "auf die Füße fällt". Was Sie hier lesen, ist also keineswegs erschöpfend und vermutlich auch nicht der letzte Stand, sondern allenfalls ein Einstieg. So weit sinnvoll, liegt bei mir der Fokus auf:

Wenn Sie eine einzelne Stoffkomponente recherchieren wollen, ist die GESTIS-Stoffdatenbank eine gute Quelle. Vielleicht haben Sie auch beim Bundesamt für Risikobewertung Glück.



Abkürzungen für Halogenkohlenwasserstoffe (HKWs)

"AKÜFI" ist bekanntlich der Abkürzungsfimmel. Weitere Abkürzungen:
FCKW: Fluorkohlenwasserstoffe
Die IUPAC-konforme Bezeichnung ist CFKW (Chlorfluorkohlenwasserstoffe). Diese Verbindungen enthalten nur die Elemente Kohlenstoff, Wasserstoff, Chlor und Fluor. Wenn Sie nur aus den Elementen Kohlenstoff, Chlor und Fluor bestehen, handelt es sich um CFK (Chlorfluorkohlenstoffe).
H-FCKW
Teilhalogenierte FCKW. (Siehe auch FCKW)
FKW: Fluorkohlenwasserstoffe
Diese Verbindungen enthalten nur die Elemente Kohlenstoff, Wasserstoff und Fluor. Wenn Sie nur aus den Elementen Kohlenstoff und Fluor bestehen, handelt es sich um perfluorierte Kohlenwasserstoffe. Sie werden auch PFC (Perfluorcarbone) genannt. Ein bekanntes Beispiel ist PTFE (Polytetrafluorethylen "Teflon®")
HFKW
Teilfluorierte Kohlenwasserstoffe. (Siehe auch FKW.)
PFAS: Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen
Diese Verbindungen enthalten mindestens eine perfluorierte Metylgruppe ( -CF3 ) oder mindestens eine perfluorierte Methylengruppe ( -CF2- ). Untergruppen dieser Substanzlassen sind:
  • PFCA: Perfluorcarbonsäuren (Beispiel: TFA: Trifluoressigsäure)
  • PFSA: Perfluorsulfonsäuren
  • PFOS: Perfluoroctansulfonat
  • PFOA: Perfluoroctansäure